Mischna
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מִי שֶׁהָיָה כֹתְלוֹ סָמוּךְ לְגִנַּת חֲבֵרוֹ וְנָפַל, וְאָמַר לוֹ פַּנֵּה אֲבָנֶיךָ, וְאָמַר לוֹ הִגִּיעוּךָ, אֵין שׁוֹמְעִין לוֹ. מִשֶּׁקִּבֵּל עָלָיו אָמַר לוֹ הֵילָךְ אֶת יְצִיאוֹתֶיךָ וַאֲנִי אֶטֹּל אֶת שֶׁלִּי, אֵין שׁוֹמְעִין לוֹ. הַשּׂוֹכֵר אֶת הַפּוֹעֵל לַעֲשׂוֹת עִמּוֹ בְּתֶבֶן וּבְקַשׁ, וְאָמַר לוֹ תֶּן לִי שְׂכָרִי, וְאָמַר לוֹ טֹל מַה שֶּׁעָשִׂיתָ בִּשְׂכָרֶךָ, אֵין שׁוֹמְעִין לוֹ. מִשֶּׁקִּבֵּל עָלָיו וְאָמַר לוֹ הֵילָךְ שְׂכָרְךָ וַאֲנִי אֶטֹּל אֶת שֶׁלִּי, אֵין שׁוֹמְעִין לוֹ. הַמּוֹצִיא זֶבֶל לִרְשׁוּת הָרַבִּים, הַמּוֹצִיא מוֹצִיא וְהַ מְזַבֵּל מְזַבֵּל. אֵין שׁוֹרִין טִיט בִּרְשׁוּת הָרַבִּים, וְאֵין לוֹבְנִים לְבֵנִים. אֲבָל גּוֹבְלִין טִיט בִּרְשׁוּת הָרַבִּים, אֲבָל לֹא לְבֵנִים. הַבּוֹנֶה בִרְשׁוּת הָרַבִּים, הַמֵּבִיא אֲבָנִים מֵבִיא וְהַבּוֹנֶה בּוֹנֶה. וְאִם הִזִּיק, מְשַׁלֵּם מַה שֶּׁהִזִּיק. רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל אוֹמֵר, אַף מְתַקֵּן הוּא אֶת מְלַאכְתּוֹ לִפְנֵי שְׁלשִׁים יוֹם:

Wenn einer an den Garten seines Nachbarn angrenzte und dieser hineinfiel und er (der Gartenbesitzer) zu ihm sagte: "Räum deine Steine ​​aus", und der andere sagte zu ihm: "Sie gehören dir!" —er wird nicht beachtet. [Wenn der Gartenbesitzer es nicht wünscht, erwirbt er sie nicht und der Wandbesitzer muss sie räumen.] Wenn er (der Gartenbesitzer) es auf sich genommen hat (um sie zu räumen), sagte der andere zu ihm : "Hier sind deine Ausgaben, und ich werde nehmen, was mir gehört" (dh die Steine), er wird nicht beachtet. Wenn jemand einen Arbeiter anstellte, um mit ihm in Stroh und Stoppeln zu arbeiten [um sein eigenes oder das von hefker (inhaberloses Eigentum) zu sammeln], und er zu ihm sagte: "Gib mir meinen Lohn", und er antwortete: "Nimm, was du hast arbeitete als Ihr Lohn, "er wird nicht beachtet. [Auch wenn das, was Geld wert ist, immer als Geld angesehen wird, ist dies bei einem angeheuerten Arbeiter nicht der Fall, und diesbezüglich wird geschrieben (3. Mose 19:13): "Der Lohn eines angeheuerten Mannes soll nicht eingehalten werden", so die Implikation Das, was festgelegt wurde, muss gegeben werden.] Wenn er (der Arbeiter) es akzeptierte und dann zu ihm sagte: "Nimm deinen Lohn und ich werde nehmen, was mir gehört", wird er nicht beachtet. Wenn einer Mist gemeinfrei herausnimmt, muss der andere bereit sein, ihn (auf dem Feld) für Düngemittel auszuführen, und er darf nicht zulassen, dass er dort verbleibt.] Ton ist nicht gemeinfrei, und Ziegel sind es nicht glasiert (dort), aber Ton wird im öffentlichen Bereich geknetet [sofort in das Gebäude zu legen], aber keine Ziegel. Wenn man gemeinfrei baut, bringt der, der Steine ​​bringt, und der, der baut, baut. [Er erhält sie sofort von dem, der sie bringt und baut.] Und wenn er (dadurch) Schaden verursacht, zahlt er den Schaden. R. Shimon b. Gamliel sagt: Er kann sogar alle dreißig Tage [seine Materialien) [gemeinfrei] fertigstellen [und er haftet nicht für Schäden. Die Halacha entspricht nicht R. Shimon b. Gamliel.]

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